Ja. Tofoo ist rein pflanzlich und für eine vegane Ernährung geeignet.
Was hat es mit diesem Protein eigentlich auf sich? Welche Funktion hat es? Brauche ich es? Wie nehme ich es auf? Bekommt man es nur durch Fleisch? Und wie sieht es mit Tofu aus?
Protein ist einer der am häufigsten missverstandenen Makronährstoffe, dabei ist es enorm wichtig – und zwar nicht nur für diejenigen, die Muskeln aufbauen wollen.
Viele Lebensmittel enthalten Protein, zum Beispiel Brokkoli: 70 g Brokkoli liefern etwa 1,4 g Protein. Das gilt jedoch nicht als besonders gute Proteinquelle, da der Anteil vergleichsweise gering ist. Im Gegensatz dazu enthalten 70 g Tofu rund 10,6 g Protein – Tofu gilt also als hervorragende Proteinquelle.
Doch was bedeuten diese Zahlen? Der tägliche Proteinbedarf hängt von Geschlecht, Aktivitätslevel, Körpergröße und Alter ab; all diese Faktoren müssen berücksichtigt werden, wenn man berechnet, wie viel Protein man zu sich nehmen sollte.
Man muss sich darüber aber gar nicht allzu viele Gedanken machen: Wer regelmäßig Tofu isst, ist bestens versorgt und muss sich nicht fragen: „Bekomme ich eigentlich genug Protein?“
Wozu braucht man Protein eigentlich?
Brauche ich Protein? Bekommt man Protein nur durch Fleisch?
Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, kennt sicher die Frage: „Aber woher bekommst du dein Protein?“ Wenn du selbst kein Vegetarier bist, hast du diese Frage vielleicht schon einmal anderen gestellt, als du erfahren hast, dass sie kein Fleisch essen.
Das legt folgende Schlüsse nahe:
Zur ersten Frage: Ja, man braucht Protein, und ja, es ist ein wichtiger Makronährstoff. Proteine bestehen aus Aminosäuren – man kann sie sich wie Bausteine des Körpers vorstellen, die zur Reparatur von Muskeln und Knochen sowie zur Regulierung des Hormonhaushalts dienen. Eine regelmäßige Proteinzufuhr ist ein wesentlicher Bestandteil eines gesunden Lebensstils.
Aber zur zweiten Frage: Bekommt man es nur durch Fleisch? Ganz und gar nicht! Protein kommt in der Pflanzenwelt reichlich vor – und Tofu ist eine dieser Quellen. Schau dir nur Patrik Baboumian an – wir wetten, er isst Unmengen an Tofu!
Tofoo ist ein handgemachter Tofu, hergestellt nach einem traditionellen japanischen Rezept. Er besteht aus nur drei Zutaten: Wasser, Sojabohnen und Nigari.
Im Jahr 2015 erwarben David Knibbs und Lydia Smith einen kleinen Tofu-Handwerksbetrieb in Malton, North Yorkshire. Dieser war zuvor von Ron geführt worden – einem Veganer, der sich ganz der Kunst verschrieben hatte, nach einem traditionellen japanischen Rezept den bestmöglichen Tofu herzustellen. Ihr Ziel war es, mit diesem fantastischen Produkt eine spannende neue Tofu-Marke zu etablieren und der Welt zu zeigen, dass man Tofu einfach lieben muss. Sie wollten eine Marke schaffen, die Spaß macht, begeistert, in britischen Supermärkten erhältlich ist und hochwertigen, handgemachten Tofu für alle zugänglich macht. Im September 2016 wurde „The Tofoo Co.“ ins Leben gerufen. Wir starten also eine Tofu-Revolution – mit jeder köstlichen Mahlzeit aufs Neue. Bist du dabei?
Vergiss alles, was du bisher über Tofu wusstest – oder besser gesagt: Speichere es unter „Dinge, die ich früher glaubte, die sich aber als falsch herausstellten“ ab. Tofoo ist nicht dieses wässrige, geschmacklose Zeug, an das du vielleicht denkst; wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, der Welt zu zeigen, dass Tofu eigentlich ziemlich genial ist. Wobei das natürlich nicht für jeden Tofu gilt, sondern nur für unseren. Denn wir sind anders als die anderen – und hier erfährst du, warum:
Unser Tofoo wird nach einem traditionellen japanischen Rezept und aus nur drei Zutaten hergestellt: Wasser, Sojabohnen und Nigari.
Wir verwenden Nigari (ein rein natürliches Extrakt aus Meerwasser), um unseren Tofu zu festigen.
Jeder Block köstlicher Tofoo wird in Yorkshire von Hand gefertigt – was man an den leicht unregelmäßigen Rändern auch sehen kann.
Unser Tofoo ist so bio, dass sogar die „Soil Association“ auf uns aufmerksam wurde und uns offiziell zertifiziert hat.
Wer hat schon Zeit, seinen Tofu selbst zu pressen? Du sicher nicht. Deshalb ist unser Tofoo immer extra fest und direkt einsatzbereit.
Wir schwören hoch und heilig: Unsere Bohnen sind garantiert gentechnikfrei, aus Bio-Anbau und nachhaltig produziert.
Nein, unser Tofu ist nicht fermentiert – aber unser Tempeh schon!
Unsere Tofoo-Produkte werden pasteurisiert, um die Haltbarkeit zu verlängern und Lebensmittelverschwendung zu reduzieren.
Du kannst Tofoo online kaufen; bitte besuche unsere Seite mit den Verkaufsstellen für weitere Informationen.
Eher Superbohnen. Stell dir eine Mischung aus Erbse, Bohne und Linse vor – nur noch besser. In China werden sie „Ta-tou“ genannt, was so viel wie „große Bohnen“ bedeutet. Haben wir doch gesagt: Superbohnen
Ja, die Sojabohnen, die wir für unseren Tofu verwenden, sind gentechnikfrei.
Nigari ist ein natürliches Gerinnungsmittel, das aus Meerwasser gewonnen wird. Es wird traditionell bei der Tofuherstellung verwendet und sorgt für eine bessere Textur und einen besseren Geschmack als Calciumsulfat.
Unser Tofoo enthält nur Spuren von Kalzium, da er nach einem traditionellen japanischen Rezept hergestellt wird, bei dem Nigari anstelle von Calciumsulfat zum Gerinnen verwendet wird. Genau das verleiht dem Tofoo seinen besseren Geschmack und seine bessere Textur.
Da wir Nigari anstelle von Calciumsulfat als Gerinnungsmittel verwenden, enthält unser Tofu nur Spuren von Calcium (81,9 mg pro 100 g); dieses stammt aus den Sojabohnen – denn diese enthalten von Natur aus Calcium!
Ja. Unser Tofoo ist zertifiziert Bio und wird aus gentechnikfreien Sojabohnen hergestellt.
Unsere Blöcke sind glutenfrei.
Unser Tofoo wird in unserer Buchenholz-Räucherei in der Tofoo-Manufaktur geräuchert – genau das verleiht ihm seinen Geschmack und seine Farbe.
Pro 100 g enthalten unsere Tofoo-Blöcke:
Naked 2.15mg
Smoked: 2.19mg
Scrambled: 2.16mg
Tempeh ist wie Tofu nach einem Workout im Fitnessstudio – fest. Er ist durchsetzt mit ganzen Sojabohnenstücken, was für einen festeren, bissfesten Charakter sorgt. Nach der Fermentation mit lebenden Kulturen wird er zu einem dichten, proteinreichen Block gepresst. Unser Tempeh ist bio, gentechnikfrei sowie frei von Milchbestandteilen und Gluten.
Im Gegensatz zu unserem Tofu wird unser Tempeh mit einer lebenden Kultur fermentiert.
Unsere Tempeh-Produkte werden pasteurisiert, um die Haltbarkeit zu verlängern und Lebensmittelverschwendung zu reduzieren.
Klicke hier, um mehr über Tempeh zu erfahren.
Bei der verwendeten lebenden Kultur handelt es sich um eine Rhizopus-oryzae-Kultur.
Erfahre hier mehr über Tempeh.
Da unser Tempeh fermentiert ist, können sichtbare schwarze Stellen auftreten; dies ist lediglich ein Zeichen dafür, dass der Fermentationsprozess abgeschlossen ist.
Unsere Sojabohnen stammen aus nachhaltigem Anbau in Kanada, China und Europa. Wir verwenden nur Bohnen, die unseren hohen Standards entsprechen – immer Bio und natürlich ohne Gentechnik.
Nein, Tempeh ist nicht zum Einfrieren zu Hause geeignet.
Du kannst Tempeh nach dem Garen als Teil einer Mahlzeit einfrieren, wir raten jedoch davon ab, ihn vor dem Garen einzufrieren. Dies liegt daran, dass sich Geschmack und Textur des Tempehs verändern können.
Nein, unser Tempeh kann nicht kalt direkt aus der Packung gegessen werden; er muss zunächst gründlich durchgegart werden. Nach dem Garen kannst du ihn jedoch abkühlen lassen und später essen!
Tofoo liebt Sonnenblumen- oder Pflanzenöl. Oder du wagst etwas ganz Neues und verwendest Sesam- oder Kokosöl. Das ist mal eine Ansage.
Alles, was du mit Tofoo machen kannst! Entdecke unsere Rezepte für leckere Gerichte.
Hier in der Zentrale von The Tofoo Co verfolgen wir eine erstklassige Beschaffungsstrategie: Nur die allerbesten Bohnen schaffen es durch unsere Tür.
Unsere Sojabohnen müssen aus nachhaltigem Anbau stammen (Check), aus biologischer Erzeugung kommen (Check, Check) und natürlich gentechnikfrei sein (Check, Check, Check). Das ist unsere Bohnen-Garantie.
Unsere Sojabohnen werden in Kanada, China und Europa angebaut. Unsere vertrauenswürdigen Anbauer müssen strenge Prüfungen durchlaufen, um sicherzustellen, dass sie den hohen Standards von Tofoo entsprechen.
Wir halten stets Ausschau nach Bezugsquellen, die näher an unserem Standort liegen. Doch wir kaufen ausschließlich Bohnen, die hervorragend schmecken, aus verantwortungsvollem Anbau stammen und nachhaltig produziert werden
Unsere Sojabohnen stammen überwiegend aus Kanada sowie – je nach Jahr und Ertrag – gelegentlich aus China und Europa. Da in Kanada derzeit die größten Mengen an Bio-Soja und gentechnikfreiem Soja angebaut werden, bevorzugen wir dieses Herkunftsland.
Auf keinen Fall! Wir haben unsere Sojabohnen noch nie aus Quellen bezogen, die zur Abholzung beitragen, und werden dies auch in Zukunft nicht tun.
Wir verfügen über Bio- und Gentechnikfrei-Zertifizierungen. Darüber hinaus prüfen wir die Farmen, von denen wir unsere Bohnen beziehen, sorgfältig und stellen sicher, dass sie unsere Nachhaltigkeitsanforderungen erfüllen: keine Entwaldung, nachhaltige Anbaumethoden und faire Arbeitsbedingungen.
Erfahre hier mehr über unsere Nachhaltigkeitsmaßnahmen.
Für uns bedeutet nachhaltiges Soja: immer aus Bio-Anbau, immer gentechnikfrei und immer von zertifizierten Landwirten bezogen, die ihre Arbeitskräfte gut behandeln und nicht zur Abholzung von Wäldern beitragen. Zudem geht es um einen effizienten Anbau der bescheidenen Sojabohne, der dem Boden Zeit zur Regeneration lässt – und so den künftigen Flächenbedarf verringert.
Alle unsere Sojabohnen erreichen uns per Schiff. Der Luftweg mag zwar schneller sein, doch die dabei entstehenden Emissionen lassen uns schwindelig werden. Unsere Bohnen sind echte „Schiffsbohnen“.
Wir würden unsere Sojabohnen sehr gerne aus Europa beziehen, doch die Klima- und Bodenbedingungen hier sind nicht so günstig wie in anderen Regionen der Welt. Soja ist eine großartige Kulturpflanze, stellt jedoch sehr spezifische Anforderungen an den Anbau (insbesondere wenn man auf Gentechnikfreiheit und Bio-Qualität Wert legt). Das europäische Soja-Angebot ist begrenzt, und Bio-Ware ist noch schwerer zu bekommen. Doch keine Sorge: Der Anbau nimmt zu, und wir haben ein Programm gestartet, um mehr Landwirte in Großbritannien für den Sojaanbau zu gewinnen. Sobald es sinnvoll möglich ist, werden wir unser Soja zu 100 % aus der näheren Umgebung beziehen.
Hier bei Tofoo verwenden wir ein traditionelles japanisches Rezept. Es ist nicht einfach nur Tofu, es ist Tofoo – das bedeutet, dass sich Geschmack und Konsistenz von anderen Tofu-Sorten unterscheiden, die man sonst so findet. Jede Bohnenart würde ein anderes Ergebnis liefern. Deshalb ist die Verwendung von Sojabohnen für uns so wichtig: Sie ermöglichen es uns, diesen fantastischen (#ganzobjektiv) Tofu herzustellen.
Die von uns verwendeten Sojabohnen stammen zu 100 % aus biologischem Anbau, und wir setzen ausschließlich natürliche Bio-Zutaten ein. Dies hat uns die Zertifizierung durch die Soil Association eingebracht. Wenn wir an ein köstliches Tofoo-Gericht denken, stellen wir es uns gewiss nicht mit einer Beilage aus Pestiziden vor. „Bio“ bedeutet, dass beim Anbau der Bohnen keine Pestizide zum Einsatz kommen. Um dies zu gewährleisten, werden unsere Bohnen regelmäßig auf chemische Rückstände untersucht.
Tofoo-Blöcke
Der Karton ist recycelbar, die Folie derzeit leider nicht.
Unser Karton stammt aus zertifizierten, verantwortungsvoll bewirtschafteten und nachhaltigen Quellen.
Scrambled
Der Karton ist recycelbar, die Folie derzeit leider nicht.
Unser Karton stammt aus zertifizierten, verantwortungsvoll bewirtschafteten und nachhaltigen Quellen.
Der Einsatz von Kunststoff bei Lebensmitteln ist ein wichtiges Thema, das The Tofoo Co. nach Möglichkeit minimieren möchte.
Für unsere Tofu-Blöcke verwenden wir eine Thermoform-Verpackung. Dies ist notwendig, um ein lebensmittelsicheres Produkt zu gewährleisten, das bis zum Verzehr vor Luftkontakt geschützt ist (denn gelangt Luft daran, verdirbt es schnell und wird ungenießbar). Wir verpacken unsere Produkte nicht in Wasser in einer Schale für Fertiggerichte (der einzige andere uns bekannte Weg, Tofu zu verpacken), da wir der Meinung sind, dass das Thermoform-Verfahren ein VIEL BESSERES, weniger matschiges und direkt verzehrfertiges Produkt liefert. Zudem verbraucht das Thermoform-Verfahren deutlich weniger Kunststoff!
Wir stehen mit unseren Lieferanten im Gespräch über die Möglichkeit, recycelte oder erneuerbare Materialien für unsere Thermoform-Verpackungen zu verwenden. Derzeit scheinen solche Materialien, die auf Thermoform-Maschinen verarbeitet werden können, noch nicht verfügbar zu sein; wir halten jedoch weiterhin Ausschau nach nachhaltigen Lösungen. Es ist ein schwieriger Spagat – den wir jedoch sehr ERNST nehmen. Leider benötigen geschmacklich hervorragende, gekühlte und lebensmittelsichere Produkte wie die unseren derzeit Kunststoff, um frisch zu bleiben. Wir werden aber weiterhin nach nachhaltigeren Lösungen suchen, die wir einsetzen können.
Durch das Einfrieren kann sich die Textur unseres extra festen Tofoo verändern; der Tofoo bleibt jedoch absolut sicher für den Verzehr.
Achte lediglich darauf, den Tofoo möglichst bald nach dem Kauf einzufrieren und innerhalb eines Monats zu verbrauchen. Wenn du ihn zubereiten möchtest, lass ihn vollständig auftauen und verwende ihn noch am selben Tag. Nach dem Auftauen nicht erneut einfrieren!
Du kannst Tofoo nach dem Kochen als Teil eines Gerichts einfrieren, allerdings kann das Einfrieren Geschmack und Textur des Tofoo verändern.
Nachdem du den Tofoo geöffnet hast, leg ihn in einem luftdichten Behälter in Wasser und verbrauche ihn innerhalb von 48 Stunden.
Ja. Tofoo ist vollständig gegart und kann auch kalt gegessen werden – direkt aus der Packung, wenn du möchtest.
Nein. Unser Tofoo kommt extra fest und ist sofort einsatzbereit. Du kannst ihn direkt aus der Packung verwenden.
Schneide den Tofu in Würfel. Gib etwas Speisestärke in eine Schüssel. Wälze die Tofuwürfel darin, bis sie rundum gut bedeckt sind. Brate sie anschließend in einem Wok mit etwa 2,5 cm Öl am Boden an. So erhältst du herrlich knusprigen Tofu. Schau dir dazu auch das praktische Video auf unserer Seite „Tofu zubereiten“ an!
Gib den Tofoo-Block in eine Schüssel. Zerdrücke den Tofu mit einer Gabel zu kleinen Stücken (ähnlich wie bei Rührei) – das funktioniert überraschend gut. Würze ihn mit Kurkuma, Salz und Pfeffer. Gib alles in die Pfanne und brate es an; füge bei Bedarf etwas Milch hinzu, um die Konsistenz cremiger zu machen, und verfeinere das Ganze mit Schnittlauch. Ein echter Gamechanger!
Genau die richtige Frage! Am liebsten braten wir ihn schön heiß an – zum Beispiel im Wok. Aber auch im Ofen gebacken schmeckt er hervorragend und wird dabei noch etwas fester. Wir überlassen es dir, das ultimative Urteil über Tofoo zu fällen.
Tofoo liebt Sonnenblumen- oder Pflanzenöl. Oder du wagst etwas ganz Neues und verwendest Sesam- oder Kokosöl. Das ist mal eine Ansage.